Monatsarchiv: April 2010

Illustration: Lulu

Gefunden und für schön befunden: Die Illustrationen von Lulu. Die gebürtige Solingerin diplomierte 2002 an der KISD (Koeln International School of Design). Ihre Arbeiten erschienen bereits in wichtigen und bekannten Magazinen wie Time, New York Times, Madame Figaro Japan, Teen Vogue, Glamour und Harper´s Bazaar Japan -und in der Schweizer Zeitschrift Annabelle, wo wir ihre Arbeiten auch entdeckt haben.


 

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Eingeordnet unter Illustration, Kunst

Der große Rauch

Wer das Glück hat in der nächsten Zeit in München oder Leipzig zu sein, sollte die Chance nutzen und sich die Doppelausstellung zu Neo Rauchs 50. Geburtstag ansehen.

Der 1960 in Leipzig geborene Rauch studierte von 1981-1986 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und war von 1986 bis 1990 Meisterschüler bei Professor Heisig. Seinen (finanziellen) Erfolg verdankt er vor allem ausländischen Kunstsammlern, allen voran den Amerikanern, die als erste anfingen in seine Werke zu investieren. Neo Rauch, so erfolgreich er auch ist, ist nicht unumstritten. So mancher hält ihn für überbewertet (wie beispielswiese der Autor des Kulturzeit-Beitrages, den wir angehängt haben) Dennoch sollte man sich die Ausstellungen nicht entgehen lassen-und sei es nur, um sich sein eigenes Bild zu machen.

 

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Goldstücke loves Malmö

Wer in nächster Zeit einen Urlaub in Kopenhagen plant, dem legen wir dringend ans Herz  einen Tag lang die dänischen Grenzen zu verlassen und einen Abstecher nach Malmö zu machen. Eine halbe Stunde Zugfahrt und schon kann man sich an der drittgrößten Stadt Schwedens erfreuen. Und weil ja bekanntermaßen niemand eine Stadt so schön vorstellen kann wie die Bewohner, lassen wir an dieser Stelle eine ganz besondere Malmöerin zu Wort kommen. Nina Persson führt für CNN durch Malmö.

Ein kleiner Tipp von uns: Wer ein Andenken an Malmö (in Form eines Kleidungsstückes) mit nach Hause nehmen möchte, der schaut sich im Laden „tjallamalla“ um- den empfiehlt auch Nina Persson. Ich konnte auch nicht widerstehen…

 

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Weekend Song: The dø mit Stay (just a little bit more)

Bei dem herrlichen Sonnenschein, mit dem der Großteil Deutschlands gerade beglückt wird, gibt es sicher kein passenderes Lied als „Stay just a little bit more“ von der  Band „The dø.“ In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende!

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Eingeordnet unter Musik

Das Tuch der Tücher: Hermès Carré

Bereits mehrfach habe ich hier über meine Vorliebe für Tücher berichtet und sie immer mal wieder zum Gegenstand eines Eintrags gemacht. Der Grund, warum ich es an dieser Stelle bereits wieder tue ist ein neuer Trend, von dem ich aus gut unterrichteter Quelle kürzlich erfahren habe. Einer, der seinen Ausgangspunkt im Land der Trends hat und deshalb wohl in absehbarer Zeit auch uns erreichen wird:

Schwedische Frauen sind verrückt nach Hermès Tüchern. Wer trendy sein will wünscht sich zum Geburtstag, zum Abitur, zum Uniabschluss oder zur Verlobung keinen Ring, kein Pferd und keine Tasche- ein Hermès Tuch muss es sein.

Kein Wunder, schon die Stilikonen Grace Kelly und Audrey Hepburn liebten das Hermès Carré. Nicht umsonst kann das Label auf eine über 70 Jahre lange Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Leider haben sie auch einen stolzen Preis, etwa 300 Euro für ein Tuch kann sich sicher nicht jede leisten. Wie dieses Foto beweist macht man aber auch mit einem Imitat eine gute Figur.

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Top oder Flop?

Als ich dieses Foto von It-Girl Byrdie Bell kürzlich in einer Zeitschrift entdeckte, hatte ich noch die Hoffnung, dass ihr Rock kein neues Trendteil sein wird. Doch: Ein It-Girl wäre kein It-Girl, wenn es nicht ein Gespür für die neuesten Modeentwicklungen hätte und so habe ich beim Top-Shop-Online-Bummeln natürlich ihren Rock in verschiedensten Aussführungen wiederentdecken müssen.

Was denkt ihr: Ist dieser Trend nachahmenswert? Meine Meinung kennt ihr ja nun. Stehe ich damit allein da oder werden wir uns alle dem Strapsen-Rock, wie ich ihn nenne, verweigern?

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On tour: Clemens en August

Um eine gute Marketing-Strategie kommt heute niemand mehr herum, der etwas verkaufen möchte- auch nicht, wenn das Produkt noch so sehr überzeugt. Das mag sich auch das Label „Clemens en August“ gedacht haben und hat sich prompt etwas einfallen lassen: um sich von  anderen Kreativen abzuheben: Die Stücke aus der Kollektion erhält der willige Käufer nämlich nicht in einem normalen Laden, sie sind „only available on tour“.  Wer sie sich anschauen (und kaufen) möchte hat in 13 Städten weltweit an jeweils drei Tagen Gelegenheit dazu. Und da Mode ja bekanntlich auch Kunst ist wird die Kollektion in Galerien und Museen zu bewundern sein. Zum Beispiel in München im „Haus der Kunst“ oder in Köln im „Kölnischen Kunstverein“.

Amsterdam: White Space Amsterdam, M.J.Kosterstraat 18, Fri.9 – Sun.11 April

Berlin: Sprüth Magers, Oranienburger Str. 18, Thu.15 – Sat.17 April

Cologne: Kölnischer Kunstverein, Hahnenstrasse 6, Mon.22, Tue.23 March

Düsseldorf: Felix Ringel Galerie, Heinrich-Heine-Allee 15(Eingang Neustrasse), Wed.24, Thu.25 March

Frankfurt: MMK Museum für Moderne Kunst Zollamt, Domstrasse 10, Wed.24, Thu.25 March

Hamburg: Kunsthaus Hamburg, Klosterwall 15, Thu.29, Fri.30 April, Sat.1 May

London: Rochelle School, Arnold Circus, E2, Wed.5 – Fri.7 May

Munich: hausderkunst, Prinzregentenstrasse 1, Wed.21 – Sat.24 April

New York: Artists Space, 38 Greene Street, Thu.13 – Sat.15 May

Rotterdam: Witte de With, Center for Contemporary Art, Witte de Withstraat 50, Thu.15 – Sat.17 April

Tokyo: to be confirmed

Vienna: MAK, Weiskirchnerstrasse 1, 1.Bezirk, Thu.22 – Sat.24 April

Zurich: Architekturforum Zürich, Brauerstrasse 16, Thu.8 – Sat.10 April

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