Labelwatch: Talking means Trouble

Das Label „Talking means Trouble“ hat nicht nur wegen seines Namens Aufmerksamkeit verdient. Weiche, fließende Stoffe, klare Linien- kein Wunder, dass Designerin Andrea Hartwig von der Redaktion des Stadtmagazins Zitty als eine der vielversprechendsten jungen Designerinnen der Hauptstadt bezeichnet wird. Und auch außerhalb Deutschlands hat man die Qualitäten der Berlinerin bereits erkannt: „Talking means Trouble“ gibt es auch in Japan zu kaufen.

Andrea Hartwig betreibt das Label zusammen mit ihrer Schwester Bianca, die als Managerin fungiert. Andrea Hartwig studierte an der Esmod Berlin und gründete Talking means Trouble im Jahr 2005. Elle-Online schreibt über „Talking means Trouble“: „[Die Kollektion] ist klar, schlicht und feminin, manchmal raffiniert, hin und wieder sogar verspielt, aber niemals überflüssig. Sie ist genau auf dem Punkt. Die Absicht ist, viele Details auf den zweiten Blick erst erkennen zu lassen. Da sind keinerlei Worte mehr nötig.“

Mehr haben wir auch nicht zu sagen. Außer: Viel Spaß beim Anschauen der Bilder oder beim Besuch des Shops in Berlin-Mitte.

 

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Eingeordnet unter Designer, Labelwatch, Mode

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