Archiv der Kategorie: Designer

Noch keine Geschenke? Rettung naht!

Wer kennt das nicht? Bis Weihnachten ist es noch etwa eine Woche und die Anzahl der vorhandenen Geschenke beträgt: Null. Den schönen Schal, den man neulich gekauft hat und der eigentlich für die beste Freundin gedacht war, schlingt sich schon seit drei Tagen um den eigenen Hals…. es war kalt- und die Farbe passte einfach zu gut zum Mantel. Was nun? Rettung naht- zumindest für alle Berliner. Am Wochenende findet in Kreuzberg der „handmade supermarket- Weihnachtsmarkt statt. Mit vielen tollen selbstgemachten Designstücken, von Klamotten für Eltern und Kind, bedruckter Bettwäsche, Schmuck, Mützen über Kunst, Stofftiere, Küchentextilien bis hin zu Papeterie, Fotografie und Schokolade. Und all das in einer ganz besonderen Umgebung: Der Eisenbahnmarkthalle, in der die Pflanzen des Prinzessinengartens überwintern.

Hier sollte jeder Last-Minute-Shopper fündig werden. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Viel Spaß beim Einkaufen!

Wo: Eisenbahnstr. 42 in Berlin-Kreuzberg
Wann: Samstag 18.12.10 von 12 bis 22 Uhr& Sonntag 19.12.10 von 12 bis 20 Uhr

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Ich bin der Schmuck

Kann man jemals genug Schmuck besitzen? Die spontane Antwort lautet „nein“. Die ehrliche Antwort lautet wohl „ja“, denn wann soll man all die Armbänder, Ketten und Ringe eigentlich tragen? Doch ab und zu entdeckt man Teile, die zu schön sind, um die spontane Antwort zu wählen. Dieses schicke Armband stammt aus der Kollektion der Goldschmiedin und Designerin Dana Menzel. Den Schmuck der Düsseldorferin gibt es in verschiedenen Läden (eine detailierte Händlerliste kann man sich auf der Internetseite bestellen) und im Onlineshop zu kaufen. Der befindet sich gerade noch in der Einrichtungsphase, aber es werden bereits Vorbestellungen entgegengenommen. Ein Wermutstropfen allerdings bleibt: Das Armband, das es in unterschiedlichen Farben gibt, ist leider nicht gerade günstig. Knapp 400 Euro muss man bezahlen, um es tragen zu dürfen. Darum komme ich letztendlich doch zum Schluss, dass ich, wenn ich ehrlich bin, schon genug Schmuck besitze.

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Die Schweden und die Mode

Ein kleiner TV-Tipp an dieser Stelle: Auf dem schwedischen Fernsehsender SVT läuft wöchentlich zur besten Sendezeit um 20.30 Uhr die Mode-Sendung „Fashion“ – und das mit großem Erfolg. Sogar Karl Lagerfeld war schon zu Gast und ließ sich von Moderatorin Karin Winther (siehe Foto) interviewen. Die aktuelle Sendung beschäftigt sich mit der Mailänder Modewoche- alles auf Englisch, so dass auch Nicht-Schweden Spaß am Schauen haben.

Unter http://svtplay.se/t/118732/fashion kann man die Sendung ansehen.

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Labelwatch: Niconé

 

Niconé- das ist die Verschmelzung von Mode und Musik. Denn die Berliner Marke ist sowohl Mode- als auch Musiklabel. Gegründet wurde Niconé  im Jahr 2007 von Helena Kapidzic, Stylistin und Make-Up Artist aus München, und Alexander Gerlach, Musiker und Grafikdesigner.

Sowohl Herren- als auch Damenmode ist im Angebot und das eine oder andere schöne Teil definitiv dabei. Der Online-Shop wird derzeit eingerichtet, zu haben sind die Klamotten aber natürlich auch deutschlandweit in diversen Geschäften in Leipzig, München, Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Dortmund und Hamburg. Und auch im Ausland: In Japan, der Schweiz, Dänemark, Spanien und Italien.

Mehr unter: http://www.nicone.cc/

 


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Grüne Mode: Studio JUX

Bereits vor einigen Monaten hatten wir angekündigt in Zukunft mehr über Grüne Mode schreiben zu wollen. Nach dem Label „Vilde Svaner“ stellen wir heute die niederländische Marke „Studio JUX“ vor.

Alle Kleidungsstücke sind aus nachhaltigen Matierialen, wie organischer Baumwolle,  Hanf, recyceltem Polyester und recyceltem Leder hergestellt. Doch der Respekt vor der Umwelt macht bei Studio JUX nicht bei den Klamotten halt. Auch alle Materialen, die ansonsten benutzt werden, bestehen aus recyceltem Papier, alle Flüge, die JUX tätigt, sind CO2-kompenisert.  Und bei der Herstellung der Kleidung achtet Studio JUX auf gute Arbeitsbedingungen. Hergestellt werden Kleidung und Accessoires in Nepal. Chefdesigner Jitske Lundgren zog sogar nach Nepal, um eine gute Qualität der Marke und faire Arbeitsbedingungen zu garantieren.

Das nennen wir mal stringent! Und der Einsatz lohnt sich: Die Mode von Studio JUX ist nicht nur fair, sondern auch schön. Leichte Stoffe kombiniert mit Pastelltönen machen Lust auf Sommer-und aufs Einkaufen!

Mehr unter: http://www.studiojux.com/

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Netzfund: kinki meets Sam Frenzel

Das Schweizer Magazin „kinki“ traf sich kürzlich in Berlin mit Designer Sam Frenzel und sprach mit ihm über die Farbe Schwarz, die Kunst des Häkelns und die Frage: Paris oder Berlin. Nettes Kurzinterview. Lesenswert unter: http://kinkimag.com/magazines/kinki-magazine-24-2010/

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Labelwatch: Talking means Trouble

Das Label „Talking means Trouble“ hat nicht nur wegen seines Namens Aufmerksamkeit verdient. Weiche, fließende Stoffe, klare Linien- kein Wunder, dass Designerin Andrea Hartwig von der Redaktion des Stadtmagazins Zitty als eine der vielversprechendsten jungen Designerinnen der Hauptstadt bezeichnet wird. Und auch außerhalb Deutschlands hat man die Qualitäten der Berlinerin bereits erkannt: „Talking means Trouble“ gibt es auch in Japan zu kaufen.

Andrea Hartwig betreibt das Label zusammen mit ihrer Schwester Bianca, die als Managerin fungiert. Andrea Hartwig studierte an der Esmod Berlin und gründete Talking means Trouble im Jahr 2005. Elle-Online schreibt über „Talking means Trouble“: „[Die Kollektion] ist klar, schlicht und feminin, manchmal raffiniert, hin und wieder sogar verspielt, aber niemals überflüssig. Sie ist genau auf dem Punkt. Die Absicht ist, viele Details auf den zweiten Blick erst erkennen zu lassen. Da sind keinerlei Worte mehr nötig.“

Mehr haben wir auch nicht zu sagen. Außer: Viel Spaß beim Anschauen der Bilder oder beim Besuch des Shops in Berlin-Mitte.

 

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